
Konzert I
Samstag 12. Juni 2010 19.00 Uhr
Kreuzgang/ Münster Heidenheim
Renaissance und Moderne
Samstag 12. Juni 2010 19.00 Uhr
Kreuzgang/ Münster Heidenheim
Renaissance und Moderne
| Francesco da Milano (1497-1543) |
2 Ricercari |
| Pierre Lerich (*1937) | 3 Preludes |
| Hans Neusidler (1509-1563) |
Welscher Tantz "Wascha mesa" |
| Oliver Hunt (1934-2000) | Arioso Moto Perpetuo |
| Luys Milan (ca 1500–nach 1561) |
Fantasia del quarto tono Fantasia de consonancias y redobles |
| Abel Carlevaro (1918-2001) |
Campo aus "Preludios Americanos" |
| John Dowland (1562–1626) | Melancholy Galliard Allemande (My Lady Hundson’s Puffe) |
| Joaquin Rodrigo (1901-1999) |
Zarabanda Lejana |
| Alonso Mudarra (um 1510-1580) |
Fantasia que contrahaze la harpa en la manera de Luduvico |
| Luis de Narvaez (1510-1555) |
Canción del Emperador (sobre “Mille Regretz” de Josquin) |
| Heitor Villa-Lobos (1887-1959) |
Etude Nr.8 |
| Francesco da Milano | Ricercare |
Ulrich Rasche: Gitarre
Auch wenn vier Jahrhunderte zwischen diesen beiden Stilepochen liegen, so stößt man doch schnell auf eine beachtliche Zahl von Entsprechungen und Parallelen. So steht die „kleine Form“ vieler Kompositionen beider Epochen fast schon im Gegensatz zu den umfassenderen Suiten und Sonaten der Zeiten dazwischen.
Der Bezug auf Tanzformen, die besondere Wertigkeit der Rhythmik oder auch das manchmal kühne Experimentieren im tonalen Bereich, es ließe sich noch vieles aufzählen, in der Werke der Moderne eher Bezug auf die Renaissance als auf die Zeiten des Barock, der Klassik oder der Romantik nehmen.
Das Anliegen dieses Programms ist hierbei nicht, sich der historischen Aufführungspraxis zu nähern, sondern mit einem modernen Instrument die oft verblüffenden Gemeinsamkeiten der Musik beider Epochen herauszustellen.
Auch wenn vier Jahrhunderte zwischen diesen beiden Stilepochen liegen, so stößt man doch schnell auf eine beachtliche Zahl von Entsprechungen und Parallelen. So steht die „kleine Form“ vieler Kompositionen beider Epochen fast schon im Gegensatz zu den umfassenderen Suiten und Sonaten der Zeiten dazwischen.
Der Bezug auf Tanzformen, die besondere Wertigkeit der Rhythmik oder auch das manchmal kühne Experimentieren im tonalen Bereich, es ließe sich noch vieles aufzählen, in der Werke der Moderne eher Bezug auf die Renaissance als auf die Zeiten des Barock, der Klassik oder der Romantik nehmen.
Das Anliegen dieses Programms ist hierbei nicht, sich der historischen Aufführungspraxis zu nähern, sondern mit einem modernen Instrument die oft verblüffenden Gemeinsamkeiten der Musik beider Epochen herauszustellen.

